Unsere Rinder

Seit 2014 halten wir auch Hinterwälder Rinder. Nicht Hinterwäldler, sondern ohne "L".

8 Kühe, 1 Bulle und die Kälber dazu bilden eine schöne Herde. Die Hinterwälder Rinder sind die kleinste Rinderrasse Deutschlands und eigentlich im Hochschwarzwald zu Hause.

Unsere Hinterwälder kalben alleine. Die Kälber werden von ihren Müttern gut versorgt. Wird ein Kalb auf der Weide geboren, versteckt es sich die ersten Tage im hohen Gras oder im Gebüsch. Wenn die Mutter ruft, kommt es zum trinken. Wir haben teilweise schon ziemlich lange nach Kälbern gesucht! Nach etwa einer Woche toben die Kleinen in der Herde mit.

Vom Frühling bis in den Herbst gehts raus auf die Weide. Im Winter gibt es Heu oder manchmal Silage. Kraftfutter brauchen die Kühe keines, sie sind als Wiederkäuer optimal auf die Verwertung von Gras und Heu eingestellt.

Die Kälber bleiben ca. 9 Monate bei ihren Müttern. Nach dem Absetzen bilden die jungen Rinder eine eigene Herde. Nach einem zweiten Sommer auf der Weide werden die Tiere geschlachtet.

 

Landschaftspflege und feiner Geschmack

Wir können mit den Rindern aus dem für uns ungenießbaren Gras ein leckeres, nahrhaftes Lebensmittel machen.

Weil die Hinterwälder so klein sind und dadurch natürlich weniger Milch und Fleisch als ein großes Rindvieh geben, wurden die Haltung weniger wirtschaftlich. Irgendwann war die Rasse fast ausgestorben. Das Fleisch der Hinterwälder ist aber besonders fein und zart, die trittsicheren, robusten Tiere fressen Gras, Kräuter und Laub auch an steilen Bergweiden ohne Trittschäden zu verursachen und halten die Landschaft offen. Das hat dazu geführt, dass die Hinterwälder zumindest hier im Ländle wieder etwas häufiger gehalten werden.

Hier finden Sie uns:

Ziegenhof Holzer &
Holzers Hofladen
Kirchheimer Str. 87
73269 Hochdorf 

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